„Organisierte Suizidhilfe in Deutschland – Praxis, Probleme, Perspektiven“

„Organisierte Suizidhilfe in Deutschland – Praxis, Probleme, Perspektiven“

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 3. Juni 2015.

Momentan wird von verschiedensten Seiten ein Verbot der „organisierten Suizidhilfe“ in Deutschland gefordert. Wir fragen:

  • Wie sieht die Praxis aus, die verboten werden soll?
  • Von wem wurden die Angebote von „Sterbehilfe Deutschland“ und „DIGNITAS-Deutschland“ bislang in Anspruch genommen?
  • Welche Regularien bestehen bei diesen Vereinen, welche Bedingungen müssen erfüllt sein? Bedarf es neuer Regelungen?
  • Inwiefern reicht das jetzige Strafrecht nicht aus, um gegen eventuelle Missstände vorzugehen?
  • Auf welche Angebote treffen Menschen mit Suizidwunsch in unserer Gesellschaft?
  • Was wären die Folgen eines Verbots?

Es diskutieren:

  • Dr. Roger Kusch (Sterbehilfe Deutschland)
  • Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB (SPD)
  • RA Ludwig A. Minelli (DIGNITAS Deutschland)
  • Dipl.-Psych. Gita Neumann (Humanistischer Verband Deutschlands)
  • Dr. Petra Sitte, MdB (DIE LINKE)

Moderation: Volker Panzer (Journalist).

Veranstalter der Podiumsdiskussion sind der Humanistische Verband Deutschlands, die Humanistische Union und die Giordano Bruno Stiftung.

Anmeldung erforderlich unter:

hvd@humanismus.de oder 030 613904-32.

Download: Veranstaltungseinladung mit Programm